Vinzentinerinnen verlassen Mannheim
06.04.2026 |
Zum Gedenktag des Heiligen Vinzenz werden die Ordensfrauen am 25. April um 14.30 Uhr in der Kapelle des Theresienkrankenhauses verabschiedet.
Die Ordensgemeinschaft ist in Mannheim traditionell im medizinischen
und sozialen Bereich tätig. Ihr Schwerpunkt lag in der
Pflege, der Ausbildung und der Seelsorge im Theresienkrankenhaus
und der St. Hedwig-Klink. Die Gemeinschaft war dadurch
eng mit dem Theresienkrankenhaus verbunden. Die letzten vier Ordensfrauen verlassen die Klinik in der letzten Aprilwoche. Schweren Herzens wurde diese Entscheidung durch die Generaloberin Sr. Gertrudis in den letzten Tagen getroffen.
Nach fast hundert Jahren lösen die Vinzentinerinnen ihren letzten (außerhalb Freiburgs) und auch immer größten Konvent im Theresienkrankenhaus – nun Brüderklinikum Julia Lanz – auf. Verabschiedet werden sie am 25. April um 14.30 Uhr.
Die feierliche Verabschiedung findet im Rahmen einer Eucharistiefeier
zum Gedenktag des Heiligen Vinzenz, am 25. April um 14.30 Uhr in der Kapelle des Theresienkrankenhauses statt. Auch Pfarrer Lukas Glocker wird dabei sein, wenn Konventoberin Schwester Walburgis (84) und ihre Mitschwestern Marietta Joepgen (78), Erika Walter (88) und Maria-Erika Fischer (86) "Lebwohl" sagen.
zum Gedenktag des Heiligen Vinzenz, am 25. April um 14.30 Uhr in der Kapelle des Theresienkrankenhauses statt. Auch Pfarrer Lukas Glocker wird dabei sein, wenn Konventoberin Schwester Walburgis (84) und ihre Mitschwestern Marietta Joepgen (78), Erika Walter (88) und Maria-Erika Fischer (86) "Lebwohl" sagen.
Die Hausbelegschaft, die BBT-Gruppe, der Caritasverband, die Erzdiözese Freiburg und die Stadt Mannheim wollen sich entsprechend der langen und verdienten Zeit von ihnen verabschieden: Anschließend besteht die Möglichkeit, den Schwestern beim Fest in der Cafeteria persönlich zu begegnen.
Es sei an dieser Stelle auch für alle nicht mehr präsenten Schwestern ein herzliches "Vergelt’s Gott" für ihr segensreiches und fröhliches Wirken gesagt. „Wir Mannheimer vergessen Euch nicht!“, sagt Pfarrer Dr. Jörg Lichtenberg , stellvertretned für das Seelsorgeteam im Theresienkrankenhaus.
Seit dem 15. Dezember 1929 waren die Schwestern vom heiligen
Vinzenz von Paul (Vinzentinerinnen) Teil der Klinik. Einst wohnten
und wirkten hier über 100 Vinzentinerinnen. Heute sind es
noch insgesamt drei Schwestern neben Konventoberin Schwester
Walburgis Kiefer, die bereits 63 Jahre in dem Ordenskrankenhaus
am Neckarufer für die Patientinnen und Patienten, deren
Angehörigen und die Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte da
ist. Die Schwestern verstehen ihre Arbeit als Dienst für Gott und
die Menschen, inspiriert durch das Vorbild des Heiligen Vinzenz
von Paul.
Vinzenz von Paul (Vinzentinerinnen) Teil der Klinik. Einst wohnten
und wirkten hier über 100 Vinzentinerinnen. Heute sind es
noch insgesamt drei Schwestern neben Konventoberin Schwester
Walburgis Kiefer, die bereits 63 Jahre in dem Ordenskrankenhaus
am Neckarufer für die Patientinnen und Patienten, deren
Angehörigen und die Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte da
ist. Die Schwestern verstehen ihre Arbeit als Dienst für Gott und
die Menschen, inspiriert durch das Vorbild des Heiligen Vinzenz
von Paul.
Die Ordensgemeinschaft ist in Mannheim traditionell im medizinischen
und sozialen Bereich tätig. Ihr Schwerpunkt lag in der
Pflege, der Ausbildung und der Seelsorge im Theresienkrankenhaus
und der St. Hedwig-Klink. Die Gemeinschaft war dadurch
eng mit dem Theresienkrankenhaus verbunden. Die letzten vier Ordensfrauen verlassen die Klinik in der letzten Aprilwoche. Schweren Herzens wurde diese Entscheidung durch die Generaloberin Sr. Gertrudis in den letzten Tagen getroffen.

